Weltneuheit:
Viagra für Pflanzen
Natürlich
geht es bei der Firma "Zentauri"
auch diesmal um Kräuter.
Genauer gesagt um die jahrhundertelang
als Unkraut verschmähten.
Ein aus Wildpflanzen extrahiertes
Pulver verspricht Kulturpflanzen
potententes Wachstum und dem
Landwirt bzw. Hobbygärtner
hohe Ernteerträge.
Das
Zauberwort heißt "Induzierte
Resistenz". "Die gesteigerte
Widerstandsfähigkeit
der Pflanze beruht dabei nicht
auf der Einführung neuer
Eigenschaften, durch Pflanzenzüchtung
oder gentechnische Methoden.
Vielmehr wird die Fähigkeit
verbessert, vorhandene Abwehreigenschaften
besser zu nutzen", erklärt
Ulrike Steiner vom Institut
für Pflanzenkrankheiten
in Bonn. Dazu, sozusagen als
motive power, braucht man
eben jene Wildpflanzen, die,
hätte man sie nicht vor
Jahr und Tag mit Stumpf und
Stiel ausgerissen, sich naturgemäß
in direkter Nachbarschaft
zu unseren Kulturpflanzen
befänden. Hilfe zur Selbsthilfe
also und seit den Siebzigern
forschen einige Unverdrossene
an diesem Naturereignis -
belächelt von jenen Agrokeulenherstellern,
die um ihre Milliardenumsätze
fürchten,
Eigentlich
ein alter Hut und "Werrr hat´s
errrfunden?" ist hier vielleicht
die falsche Frage. Nachgespürt
und nachgeforscht hat diesem
Phänomen jedenfalls der
erfindungsreiche wie passionierte
Horst Polus. Dabei machte
er sich klösterliches
Wissen um Anbau und Pflege
von Pflanzen zu Nutze und
stieß auf den Samen
der Pechnelke, die im östlichen
Mittelmeerraum so manchem
Mönch einst reiches Ernteglück
beschert hatte. Tritt man
sie nicht mit Füßen,
gedeiht die Pechnelke auch
in warmen Gegenden Deutschlands.
Eine gesundheitsfördernde
"Ersatznachbarschaft" wollte
der Entwickler den ihrer natürlichen
Freunde beraubten Kulturpflanzen
schaffen. Er "verwandelte"
Pechnelkensamen nebst anderen
hormonartigen Wirkstoffgruppen
in Pflanzenextrakten zu einem
wasserlöslichen grauen
Pulver: ComCat® war geboren.
Dieses
wundersame Pulver enthält
pflanzeneigene biochemische
Wirkstoffe, die, so die Original-Info,
"aus synökologisch aktiven
Wildpflanzen gewonnen werden.
Ihre Kultivierung erfolgt
ohne Einsatz von mineralischen
Düngemitteln und agrochemischen
Hilfsstoffen.
Den
Kulturpflanzen wird ComCat®
über eine Saatgutbehandlung
und/oder über zwei Blattbehandlungen
appliziert. Die behandelte
Pflanze nimmt die Wirkstoffe
auf, als befände sich
die Spenderpflanze physich
in der Nachbarschaft der Kulturpflanze."
Intellektuelles Biogewusel?
Nein, in der Realität
entpuppt sich ComCat®
als erstaunlich leicht anwendbar
und vor allem äußerst
ergiebig in der Anwendung.
Für einen Hanfanbauer
im großen Stil würde
das bedeuten: Drei Teile Pulver
auf 1 Million Teile Wasser.
Dass
der Ertrag mit Polus` Erfindung
tatsächlich bis zu 30%
steigen kann, wurde in Vergleichstests
von staatlicher wie universitärer
Seite bestätigt. Die
solcherart resozialisierten
Pflanzen waren u.a. weniger
anfällig für Stress,
widerstandsfähiger gegen
Temperaturschwankungen, Trockenheit,
Kälte, resümiert
Prof. Heide Schnabel vom Institut
für Landwirtschaftliche
Botanik der Uni Bonn. Die
schier umwerfenden Erfolgsmeldungen
häufen sich, zumal ComCatx,
wie die Biologische Bundesanstalt
bestätigt, keine negativen
Auswirkungen auf Mensch, Tier,
Pflanze und das ökologische
Gleichgewicht hat.
Demnächst
also quantitativ, sowie qualitativ
prächtigere Hanferträge?
Dem obligatorischen Riesenkürbis
noch eins draufgesetzt? Entspannen
mit entstressten Pflanzen?
Sieht ganz so aus!
Wer
mehr über diese echte
Sensation wissen möchte,
kann über die Web-Sites
von Zentauri alle Infos abrufen
und demnächst sogar eine
spezielle ComCat Mischung
für den Hanf Grow Bereich
bestellen.
Zitate
aus: Die Welt
&
Hanfblatt